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The Ivory Club in the press

Gastrotipp HR-Info
Wenn die Prominenz nach Frankfurt kommt und vornehm speisen will, dann führt sie der Weg meistens in den "Ivory Club". Ob Michael Schumacher, Thomas Gottschalk oder sogar Steffi Graf: der Ivory Club hat es in den zweieinhalb Jahren seines Bestehens geschafft, sich an die Spitze der Gastronomie im Rhein-Main-Gebiet zu setzen. Das sollte aber kein Hinderungsgrund sein, nicht auch als Normalverbraucher mal vorbeizuschauen.
Die Atmosphäre ist dunkel, aber nicht düster. Vornehm, aber nicht gespreizt. Kerzenlicht flackert über Tischen aus edlem, dunklen Holz, die strahlend weiß eingedeckt sind. Und man stellt fest, dass an vielen Tischen englisch gesprochen wird. Das kommt in Frankfurt natürlich nicht von ungefähr, konzentriert sich im Ivory Club aber, aus nachvollziehbaren Gründen.
"Wir orientieren uns an einem englischen Kolonialstil und an internationalen Restaurants der Weltspitze, so wie man sie aus New York und Las Vegas und auch London kennt. Das ist unser Anspruch, wie er sich dann auch an verschiedenen Kleinigkeiten manifestiert, zum Beispiel mit dem Parkservice vor der Tür, wo man sein Auto abgeben kann und es nach dem Essen wieder vorgefahren wird," sagt Christoph Meier, Restaurantleiter des Ivory Club, Frankfurts erster Adresse für das feine Dinieren.
Wobei sich da keiner ausgeladen fühlen muss: "Wir haben keinen Dress-Code, bei uns ist jeder willkommen. Natürlich wirkt das Eingangsportal mit den illuminierten Stoßzähnen und dem Parkservice in Uniform etwas ungewohnt, aber wenn Sie erst mal bei uns sind, kommen wir uns da ganz schnell näher."
Am besten kommt man sich wie immer beim Essen näher, wo der indische Chefkoch Mabou die Küche seiner Herkunft pflegt, mit dem Drang und der Energie, sie mit den europäischen oder anderen asiatischen Spezialitäten zu vermählen. "Wir nennen das eine zeitgenössische koloniale Küche, wir haben traditionelle indische Gerichte aus dem Tandoor-Ofen, wo wir mit Currys und sehr verschiedenen Schärfegraden arbeiten, das ist sehr traditionell, aber wir haben auch Übergänge."
Und diese Übergänge geben der Küche im Ivory Club ihr Profil. Curry würzt so ein Gericht mit Ochsenbacken, eine delikat-aromatische Koriander-Ingwer-Espuma krönt ein Thunfisch Sashimi, ein Hamburger wird statt mit Tomatenketchup mit einer Gänseleber-Curry-Mayonnaise angerichtet, überall blitzt es nur so vor geschmacklich aufregenden Einfällen und immer begleitet einen eine subtile Schärfe, die am Gaumen das Gefühl eines knisternden Kaminfeuers statt eines drastisch lauten Feuerwerks hinterlässt. Das ist einfach gekonnt. Und wer von all dem nicht kosten möchte, der darf sich an den Steaks laben, über deren Herkunft Christoph Meier nur so viel verrät: "Das ist Fleisch aus den USA. Von Tieren, die ein verlängertes Weideleben hatten, also sich einer besonderen Aufzucht erfreuten. Und außerdem wird es nicht tief gekühlt geliefert. So hält sich das besondere Aroma dieses Fleisches besser."
Interessant ist auch, dass es im Ivory Club nicht nur drei Garungsarten im Angebot gibt, sondern sechs: "Da ist einmal „rare“. Das ist noch fast blutig mit einer kalten Mitte."Medium rare" ist vergleichbar mit unserem "englisch" und "medium" ist ein bisschen roher als das klassische europäische „medium“. Dann geht’s weiter mit „medium well“ und „durchgebraten“. Und dann gibt es noch eine sechste Variante, noch unter „rare“, das ist so, als hätte man dem Fleisch nur kurz mal die Pfanne gezeigt. Das lieben beispielsweise die Franzosen sehr."
Natürlich sind die Gerichte preislich auf gehobenem Niveau, aber gleichzeitig sind sie auch wieder preiswert, wenn man den Begriff wörtlich nimmt. Die Küche bietet Zauber und Flair bis hin zum originellen Geschirr, auf dem die Speisen serviert werden.

Fizzz Award: Bestes Corporate Design
Ivory Club, Frankfurt – einzigartiges Beispiel für Themengastronomie: Mit "Englischer Gentlemans Club in Indien" haben die Betreiber ein ungewöhnliches Thema in Frankfurt am Main umgesetzt, das in Deutschland gegenwärtig einzigartig ist. Perfekt inszeniert und mit viel Liebe zum Detail und Authentizität zeigt sich der Ivory Club. Prächtiges Interieur, Mitarbeiter in indischer Uniform, dunkles Holz und gedeckte Farben vermitteln die gepflegte Gelassenheit eines traditionsreichen britischen Clubs. Unzählige indische Accessoires bilden den verspielten Gegenpart. Der Ivory Club ist zeitgemäße Themengastronomie ohne Kitsch und peinliche Überzeichnung. Er ist ein Meetingpoint für Großstädter, die ein edles Umfeld suchen und für Speisen und Getränke gerne auch tiefer in die Tasche greifen.

Elle Bistro
Extravagantes Highlight: Stilsicher das Ambiente - genussvoll das Essen. "The Ivory Club" setzt neue Maßstäbe, wenn es um leckere indische Spezialitäten geht. Das eindrucksvolle Restaurant in Frankfurt schafft mit dunklem Holz, gedimmter Beleuchtung und Kerzenlicht eine warme Atmosphäre im kolonialen Stil. In dieser neuen In-Location treffen sich jeden Abend die Schönen und Reichen der Frankfurter Szene - ein perfekter Ort auch für Business-People, die hier oft einen harten Geschäftstag ausklingen lassen. Besonders zu empfehlen ist auf der Speisekarte das Tandori Kalbskotelett sowie das Madras Stil Filet. Wer im "The Ivory Club" nur was trinken möchte, der ist an der Bar im Eingangsbereich genau richtig. Eine Reservierung ist am Abend erforderlich.

InYourPocket Restaurant Guide
Luxurious and posh, the Ivory Room feels like the drawing room of a castel, meticulously bedecked with sumptuous cuisine to match the decor. While the fine steaks are not to be scoffed, it is beautifully andcreatively presented indian influenced cuisine, suchas the tandoori octopus with coriander aioli starter, that we could not get enough of.

Fizzz Magazin für Szene-Gastronomie
Das Lokal ist eine Augenweide und seit seiner Eröffnung ein Topseller. Hier stimmt Jedes Detail: Vor dem Eingang brennen Fackeln, gegen Gebühr (5 Euro) wird Valet Parking angeboten, und ein Doorman ist stets zur Stelle, um die Tür zu öffnen. Der Empfangstresen schwebt mindestens einen halben Meter über den Köpfen der Neuankömmlinge, und das dunkle Holzambiente mit schwerem Mobiliar und den unzähligen Accessoires atmen den Stil der indischen Kolonialzeit. In den hohen Regalen stehen zahllose Weinflaschen, teilweise hinter einer mächtigen Glasfront, und selbst ein kleiner Espresso wird auf einem mit Kaffeebohnen bedeckten Tablett serviert. Das alles muss bezahlt werden, doch der lässig-luxuriöse "Ivory Club" macht einfach Spaß und ist wirklich ein Erlebnis.

Prinz Magazin
Mit Sicherheit unschlagbar ist die Atmosphäre. Fackeln vor dem Eingang, Kolonialdekor, dämmriges Licht, dazu schöne Schwarzweißfotografien, alte Bücher und indisches Kunsthandwerk - die Einrichtung ist wirklich einzigartig und originell. Der freundliche Service, der die richtige Balance zwischen Etikette und saloppem Ton findet, tut ein übriges. Das Zeug zum Klassiker hat der Ivory Club allemal.

Frankfurt Journal
Ein schönes Potpourri indischer Gewürze entfaltet sich beim Genuss der "Crunchy Chicken Samosa Wraps" auf der Zunge. Die Samosa-Rollen werden leicht gebacken und mit einer Füllung aus Tandoori Hähnchen wunderschön dekoriert auf einem Spiegel von feinem Minz-Joghurt, pikanter süßsaurer Sauce und Koriander-Mashed Potatoes serviert. Dafür gibt es Szenen-Applaus. Dann perfekt die Hauptspeisen "The Shank" Lamb Drumstick Maboo`s Style ist eine wunderbar mürbe geschmorte Lammhaxe in einer pikanten, schokoladenbraunen Sauce mit Curry- und Tamarindengeschmack.